Interview in der MYSELF (Ausgabe Januar 2018)

Das Interview in der MYSELF

Fibromyalgie betrifft viele Menschen. Menschen, denen man es nicht ansieht. Trotzdem sind sie überall – theoretisch. Praktisch sieht das noch immer anders aus. Es wird zu wenig geredet, zu wenig aufgeklärt über diese chronische Schmerzerkrankung. Das möchte ich ändern.
Ab HEUTE auch in der neuen Januar-Ausgabe der Zeitschrift MYSELF. Dort findet ihr ein Interview mit mir, FibroFee und Dr. Michaela Moosburner vom Krankenhaus für Naturheilweisen in München.

Im Interview in der MYSELF werden Fragen geklärt wie: „Warum weiß man so wenig über die Krankheit?“ und „Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?“

Wie die Redaktion überhaupt auf das Thema Fibromyalgie aufmerksam wurde? Durch das Fibromyalgie-Outing von Lady Gaga im September. Das zeigt, dass die Aufmerksamkeit für eine so bekannte Person wie Lady Gaga weitere Kreise ziehen und positive Auswirkungen haben kann. Jeder Bericht ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Das winkende rosa Einhorn

Denn Kommunikation ist immer noch der beste Weg zu Aufklärung und mehr Verständnis. Und das ist nötig, wenn endlich die Missverständnisse und Vorurteile über Fibromyalgie und andere unsichtbare Erkrankungen aus dem Weg geräumt werden sollen. Die Arme zu verkreuzen und ganz laut „MIMIMI, es wird sich nie was ändern“ zu rufen wird – Achtung Spoileralarm – sicher nichts ändern. Das ist self fulfilling prophecy at its best.

Es gibt immer noch viele, die sich auf diese Weise in den Sozialen Netzwerken und in Selbsthilfegruppen Luft machen. Auch auf meinen Kanälen. Spart euch doch das nächste Mal die Luft dafür. Pustet damit stattdessen einen Luftballon mit einem winkenden Einhorn – wahlweise auch einen mit einem Fuchs, einen Faul- oder einem sonstigen Trend-Tier – auf und schickt ihn auf die Reise. Was sich dadurch ändert? Erst einmal nichts. Aber vielleicht schaut gerade jemand aus dem Fenster, sieht euren bunten Ballon und denkt „Das rosa Einhorn da winkt mir zu! Ja, genau mir! Jetzt kann der Tag gar nicht mehr so scheiße werden.“

Danke an Frau Schmiede von der Myself-Redaktion, die sich sehr viel Zeit genommen und die richtigen Fragen gestellt hat.

Das Interview findet ihr NICHT online!

eure FibroFee

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Bild ©: Designed by Freepik

2 Replies to “Interview in der MYSELF (Ausgabe Januar 2018)”

  1. Wie geil ist das, Glückwunsch!
    (Bevor du zur celebrity wirst, kriege ich noch ein Autogramm, das ich dann später meistbietend versteigern kann?)

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