BSB Vol. 12 – Wart’s ab, bis du in die Wechseljahre kommst, DAS sind Schlafstörungen

Varianten: „Wart’s ab, bist du ein Kind bekommst, DAS sind Schlafstörungen.“, „Ich kann auch oft nicht einschlafen, mir hilft Lavendel!“, „Jeder schläft mal schlecht.“, „Schlafstörungen? Gibt es etwas, was Sie gerade sehr beschäftigt?“ Ach ja, der Schlaf. Schlafen tut jeder. Darum ist das wieder mal so ein Thema, bei dem jede*r meint Experte zu sein. Das ist aber selten der Fall, möchte ich meinen. Was ich schon für dämliche Sprüche, Ratschläge und Reaktionen zu dieser Thematik bekommen habe…. ich könnte einen ganzen Erzählband voll gruseliger Schlechte-Nacht-Geschichten darüber schreiben. Aufregung und Schlafentzug wären garantiert. BEKANNTE URSACHEN FÜR SCHLAFSTÖRUNGEN BEI FIBROMYALGIE Nun können Schlafstörungen ja bekanntlich viele Ursachen haben. Einige Gründe, die

Fibromyalgie ist, … Nr. 2 – Vom Umgang mit einer unsichtbaren Erkrankung

Liebe Leute, ich bin immer noch überwältigt von der unglaublichen Resonanz auf meinen Beitrag „Fibromyalgie ist, … Nr. 1“! Er wurde allein auf Facebook in zweieinhalb Tagen über 1.000 Mal geteilt – so verrückt! Vielen Dank für alle eure Kommentare, Nachrichten und Zusendungen! Danke auch an alle, die den Artikel geteilt haben. Ich bin sehr froh darüber, denn auf diese Weise können wir zusammen mehr Aufmerksamkeit für das Thema Fibromyalgie und unsichtbare Erkrankungen im Allgemeinen schaffen. Und da diesbezüglich immer noch sehr viel Unverständnis und Unwissenheit herrschen, ist es höchste Zeit daran etwas zu ändern. UNSICHTBARE ERKRANKUNGEN: DIE UNERKANNTE BELASTUNG DES SOZIALEN DESINTERESSES Ich kann es nur immer wieder sagen:

BSB Vol. 9: „Was, du gehst schon? Sei kein Spielverderber!“

Varianten: „Musst du etwa früh aufstehen und lernen? Uncool!“, „Sei doch mal ein bisschen spontan!“, „Sei doch nicht so langweilig.“ Tja, wo soll ich da anfangen. Vielleicht damit, dass ich zugebe, dass diese Vorwürfe durchaus zutreffen. Ich bin tatsächlich oft ein „Spielverderber“, ich bin uncool, ich bin wenig spontan und ich bin aus der Perspektive Gleichaltriger ziemlich langweilig. Ich meckere über Lärm und ziehe mich oft zurück, weil es mir in Gesellschaft häufig zu laut ist. Ich nehme dann ab einem bestimmten Lärmpegel, einem bestimmten Menschenaufkommen und nach einer gewissen Uhrzeit nur noch spärlich an Gesprächen teil. Ich bin sehr selten bis niemals auf coolen Partys, hippen Festivals, geilen Feten,