Wie Menschen für Likes deine Gefühle manipulieren & Krankheit ausnutzen

Seit einem Jahr betreibe ich nun meine Blog. Seit einem Jahr arbeite ich daran, mehr Aufmerksamkeit für die Themen Fibromyalgie und chronische Erkrankung zu schaffen. Ich schreibe Texte, ich entwickle Grafiken, beantworte jeden Tag viele Nachrichten und Kommentare. Warum ich das tue, wo ich doch offensichtlich wegen meiner Erkrankungen nicht sehr viel Energie habe? Weil ich es wichtig finde und mir diese Sache am Herzen liegt. Weil ich etwas tun und aktiv werden möchte, um etwas an meiner Situation und an der von anderen Erkrankten zu ändern. Das heißt für mich: raus aus der Opfer-Falle und rein in die aktive Auseinandersetzung. Und Zusammenhalt und Austausch in einer Community, die sich gegenseitig stärkt.

Wenn erfolgreiche Texte Trittbrettfahrer anziehen

Dass der Austausch über Social-Media gerne über Emotionen, auch über negative, funktioniert, ist klar. Dass es hier auch mal polemisch zugeht, das wissen wir alle. Doch diese Woche habe ich Einblick erhalten, in einen besonders schlammigen Sumpf dieser Social-Media-Welt. Wie schnell es passiert, dass Leute einen in ihren Morast ziehen wollen. Mit welchen Mitteln dabei vorgegangen wird und man mit Dreck wirft, das hat mich dann trotzdem fassungslos gemacht. Aber auch hier werde ich mich sicher nicht in eine Opfer-Rolle begeben sondern aktiv werden.

Ihr fragt euch sicher schon, wovon zum Geier ich spreche. Ich versuche, es kurz zu machen. Es wurden große Teile eines Textes von meinem Blog und von anderen Webseiten kopiert, dann etwas abgeändert und auf einer Facebook-Seite für eigene Zwecke verwendet. Der Text wurde innerhalb einer Woche 3.600 Mal geteilt und über 1.000 Mal kommentiert, zudem dadurch reihenweise Follower für besagte Seite generiert. Eine Sache, die mich eigentlich sehr gefreut hätte. Leider stand aber nicht mein Name und der der ursprünglichen Autor*innen unter dem Text, sondern der einer anderen Person, die sich dafür großzügig feiern ließ.

Was ist die beste Tarnung für einen Dieb? Richtig: So zu tun, als wäre er das Opfer

Als ich das las, bat ich in einem Kommentar und per privater Nachricht um entweder Löschung des Textes oder darum, dass ein Link auf meine Seite gesetzt und ich als Autorin genannt werde. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Leider stritt die Person ab, meinen Text verwendet zu haben, nannte die Übereinstimmungen „zufällig“ und lehnte die Löschung ab. Sie behauptet drei Monate an diesem Text gearbeitet zu haben (das nenn ich mal ne Leistung für Copy-Paste). Daraufhin informierte ich mich bei einem Anwalt für Urheberrecht. Da es sich um einen klaren Urherberrechtsverstoß handelte – dieses gilt auch für abgewandelte Texte – meldete ich den Verstoß an Facebook und verlangte abermals Löschung. Daraufhin tilgte die Betreiberin zwar Teile des Textes, allerdings nicht den Beitrag, in dem sie nun behauptete, ich habe ihr gedroht, ich hätte ihr nicht geglaubt, sie sei so unschuldig, ich so böse, mimimi, blablabla. Darunter war dann plötzlich eine namentliche Nennung und Verlinkung von mir und meiner Facebook-Seite möglich. Damit ließ sie sich in den Kommentaren von den maßgeblich mit meinem Text generierten Followern bemitleiden und diese gegen mich Stimmung machen und Hetze verbreiten – was für eine Ironie.

Mehr Reflektion und weniger Bestätigungsdrang bitte – ein Plädoyer für Zusammenhalt und Respekt

Ich frage mich und euch ganz ernst: was muss passieren, damit man so etwas nötig hat? Mit einer einfachen Löschung wäre die Sache erledigt gewesen. Ich habe noch nicht mal eine Entschuldigung gefordert.

Ich habe mir gut überlegt, ob und wie ich darauf reagieren soll. Ob es das wert ist. Und ich finde: ja, es ist es wert. Und zwar nicht alleine für mich. Der Vorfall ist einfach ein Paradebeispiel dafür, wie unreflektiert Menschen in Social-Media unterwegs sind und dass sich Leute gerne ungefragt an allem Möglichem bedienen. Wie schnell man dort mit Urteilen am Start ist und wie sehr mit den Emotionen der Leute gespielt wird, um sich dadurch Bestätigung zu verschaffen. Ironischerweise postete die Seite auch kürzlich Beiträge zum Thema „Energie-Vampire“ und emotionaler Manipulation. Das ist so absurd, dass ich es schon wieder witzig finde.

Ich trete hier immer und immer wieder für Zusammenhalt und Respekt ein. Respekt bedeutet für mich aber auch Respekt für mich selbst. Das wiederum heißt, dass ich mir nicht jeden Mist gefallen lasse und für meine Rechte eintrete. Respekt bedeutet für mich ehrlich zu sein, mir selbst aber auch meinen Leserinnen und Lesern gegenüber. Und auch Zusammenhalt kann nur auf der Basis von Respekt und Aufrichtigkeit entstehen. Zusammenhalt bedeutet, sich gegenseitig zu unterstützen und zu stärken. Nichts davon kann ich in diesem Vorfall erkennen.

Alles für alle – teilen erwünscht, Diebstahl nein danke

Darum betone ich noch einmal: alles, was ich hier mache ist für jede/n zugänglich. Ein enormer Teil von meiner reduzierten Energie, von Herzblut, von Kreativität und Zeit steckt in meinen Texten und meiner Webseite. Und auch die anderen Autor*innen haben sich viel Mühe, Gedanken und Arbeit gemacht, um ihren Leser*innen einen Mehrwert zu bieten. Ich selbst teile gerne Texte von anderen und empfehle gute Seiten weiter, sowohl auf Social-Media als auch etwa in meiner Fundkiste. So kann ein hilfreiches Netzwerk entstehen und wir uns gegenseitig unterstützen. Jede und jeder darf und soll meine Texte, Grafiken und Gedanken nutzen und verbreiten. Ich freue mich über jede/n, der/die das tut und bin begeistert, wenn sich Menschen inspirieren lassen aktiv zu werden. Alles, was ich möchte ist, dass mit mir und meiner Arbeit respektvoll umgegangen und diese wertgeschätzt wird – und dafür reicht es aus, ganze 8 Zeichen (FibroFee) zu nutzen oder einen Link/eine Markierung zu setzen. That´s it. Das ist nicht zu viel verlangt im Gegenzug für meine Arbeit und obendrein aus gutem Grund rechtlich geregelt.

Ich frage euch außerdem: ist es respektvoll, die Arbeit von jemandem zu nehmen und seinen eigenen Namen darunter zu setzen? Was hat es mit Respekt zu tun, sich mit fremden Federn zu schmücken? Was hat es mit Zusammenhalt zu tun, erst die Arbeit und dann den Namen anderer Personen zu nutzen, um Aufmerksamkeit für sich selbst zu generieren? Wie soll Zusammenhalt entstehen, indem man Menschen mit Emotionen gegeneinander ausspielt?

Was ich euch mitgeben möchte und wie ihr euch schützen könnt

Meine aufrichtige Bitte an euch: schaut genau hin, wenn ihr auf Social-Media unterwegs seid. Bevor ihr jemanden verurteilt, macht einen Schritt zurück. Lest nach, informiert euch, macht euch euer eigenes Bild. Glaubt nicht alles, was ihr lest und haut nicht jede Emotion unreflektiert in die Tasten. So schützt ihr euch selbst und andere vor Hetze und gebt Like-Fängern weniger Chancen. Wenn jemand ganz laut ruft: „Schaut her, ich bin das Opfer!“ und die volle Bandbreite der Mimimi-Gefühlstastatur bedient, dann ist die Chance groß, dass daran etwas faul ist. Nur weil jemand einen emotionalen Wind um eine Sache macht, heißt das nicht, dass der- oder diejenige aufrichtig ist. Und Respekt ist keine Einbahnstraße. Wenn jemand Respekt für sich fordert, dann sollte er/sie auch danach handeln. Sonst wird es doch ziemlich unglaubwürdig, oder?

Ich habe diesen Text hier nicht geschrieben, weil ich Mitleid brauche oder irgendeine Schlammschlacht. Ich habe mein Bestes getan, diese zu verhindern. Was ich nun tun kann, ist, den Dreck, der mich treffen soll zu nehmen, ihn zu etwas zu formen, von dem wir alle etwas haben. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Denkmal für Respekt im Netz. Oder einen Trainingsplatz wo Menschen lernen, ihre Schaffenskraft für Gutes zu nutzen. Oder ein riesiges matschiges Einhorn. Whatever.

Was meint ihr, seid ihr da dabei? Dann wäre es toll, wenn ihr NICHT auf den Opfer-Zug aufspringt und schreibt, wie böse irgendjemand sei. Oder jemandem verbal auf die Pinnwand kackt. Kritik ja, aber draufhauen nein. Teilt lieber diesen Artikel, denkt drüber nach und postet mir ein Herz, einen regenbogenfarbenen Darmwind oder sonst was Nettes in die Kommentare. Wünscht euch und allen Leuten da draußen, dass sie endlich verstehen, dass nur sie selbst sich zum Opfer machen können – denn da gehören immer zwei dazu. Schickt ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Respekt in die Welt. Und Love and Happiness, ihr wisst schon.

Der Textvergleich – ist FibroFee wirklich böse?

Damit sich jede/r ein eigenes Bild machen kann, hier der Textvergleich und der Nachrichtenaustausch.

Neben meinem Text, hat sich die „Verfasserin“ besagten Facebook-Beitrages, – nennen wir sie Frau X – auch an anderen Texten bedient. Sie hat „ihren“ Text nicht nur auf Facebook sondern auch in Foren und auf anderen Internetseiten verbreitet und damit verschiedene Urherberrechtsverletzungen begangen. Eindeutig ist, dass die von Frau X verbreiteten Texte nicht von ihr selbst stammen, sondern von anderen Autor*innen.

Da der Text recht lang ist, kommt zuerst ein kurzer Überblick des Facebook-Textes von Frau X (unten findet ihr die kompletten Screenshots). Schaut euch einfach die Farbverteilung an, daran wird die Richtung mehr als deutlich.  Zur besseren Übersicht habe ich die Textstücke farblich markiert. So könnt ihr sie auf einen Blick zuordnen. Grün markiert: alles, was Frau X selbst verfasst hat. Gelb markiert: alles, was von anderen Webseiten stammt. Lila markiert: alles, was aus meinem Text stammt, wobei hier Änderungen von Frau X vorgenommen wurden. Wer sich die einzelnen Textstücke ganz genau anschauen mag, findet sie ganz am Ende dieses Beitrages. Ihr seht: der von Frau X selbst verfasste Teil, hier grün, ist doch recht überschaubar.

Wenn ihr die umfangreichen Screenshots nicht lesen wollt, schaut euch einfach meinen Text dazwischen an. Der enthält alle „Highlights“ – und davon gibt es einige. Lest weiter unten, wie Frau X die „zufälligen“ Übereinstimmungen begründet und ich die Löschung fordere. Über Wiedersprüche darf herzlich gelacht werden. Und wie sie in ihrem geänderten Beitrag Stellung nimmt, wie böse ich bin und wie die Gefühle der Leser*innen mithilfe der Opfer-Masche manipuliert werden. Ihr dürft auf keinen Fall Frau Xs Rosen-Metapher verpassen – zum Brüllen!

Das Bild zeigt den Ursprungstext von Frau X mit Farben markiert. Ca. 10 % grün (Frau X), Ca. 25% gelb (andere Webseiten), ca. 65% lila (FibroFess Text).
Text von Frau X, farblich markiert

FibroFee und Frau X – „wenn zwei Autoren die selbe [sic] Rose beschreiben“

Diese Nachricht erreichte mich über den Blog. Dabei beteuert Frau X, niemals zuvor meinen Text gelesen oder als Vorlage benutzt zu haben. Dass lediglich die Reihenfolge, aber nicht die Worte gleich seien. Heidewitzka, was für ein Zufall, sag ich da! Außerdem, dass sie meinen Kommentar gesperrt habe und ich sie hätte kontaktieren sollte – was ich eine Minute nach meinem Kommentar getan habe. Dass sie mich vor ihrer Veröffentlichung meines Textes vorher nicht kontaktiert hat, ist offensichtlich total in Ordnung.

Das Bild zeigt einen Screenshot der Nachricht von Frau X an FibroFee über das Blog-Kontaktformular.
Nachricht Frau X über Blog

Hier meine Nachricht an Frau X über Facebook mit meinem Kommentar auf ihrer Facebook-Seite.

1. Nachricht von FibroFee an Frau X
1. Nachricht von FibroFee an Frau X

Antwort von Frau X. Hier betont sie, dass „[d]er größte Teil des Textes noch […] noch nicht mal ansatzweise Ähnlichkeit“ hat und sie „immer Quellen ang[ibt] wenn [sie] sie nutze“. Ja ne, is´ klar. Sie schreibt außerdem, dass sie DREI MONATE an „ihrem“ Text gearbeitet hätte. Wie gesagt: DAS nenn ich mal ‘ne Leistung für Copy-Paste! Und natürlich, dass sie „selbst mega überrascht sei“, dass sich unsere Beschreibungen ähneln.

1. Antwort von Frau X an FibroFee
1. Antwort von Frau X an FibroFee

 

 

 

 

 

 

 

Meine Erwiderung, in der ich sie informiere, dass der Beitrag nun bei Facebook gemeldet wurde und ich mich anwaltlich habe beraten lassen und sie auf ihre Verstöße hinweise. Erneut mit der Forderung einer Löschung des ganzen Beitrages.

Antwort von FibroFee an Frau X
Antwort von FibroFee an Frau X

In ihrer Antwort beteuert Frau X abermals nicht gelogen und stets die Wahrheit gesagt zu haben. Dass die Übereinstimmungen dem Zufall geschuldet seien. Sie hat anschließen zwar den Text ihres Facebook-Beitrages geändert, ihn jedoch nicht gelöscht. Dass sie sich im geänderten Beitrag nun als unschuldiges, ehrliches Opfer darstellt, erwähnt sie nicht. Anstatt die Sache also durch Löschung zu beenden, setzt Frau X noch eins oben drauf. Und zwar ordentlich.

2. Antwort von Frau X an FibroFee
2. Antwort von Frau X an FibroFee

Die Opfer-Masche: wie du mit Mimimi ganz viele Likes kassieren kannst

Vollkommen unglaubwürdig macht sie sich schließlich in ihrem geänderten Beitrag. Sie behauptet, dass ich ihr – hier nennt sie meinen Blog-Namen mehrfach –  gedroht habe. Weiter: „Der größte Teil des Textes hat nichts mit meinem gemeinsam trotzdem ist auch mir aufgefallen das die Beschreibung meiner Empfindungen sich extrem ähnelt. Wir benutzen fast identische Worte, wenn auch mit anderen Beispielen.“ Ah ja. Ein Text kann also gleichzeitig nichts mit einem anderen gemeinsam haben UND diesem extrem ähnlich sein. Wieder was gelernt. Sie schreibt, sie würde meinen Text verlinken – was nicht der Fall ist. Sie verweist lediglich auf meine Facebook-Page. Klar, sonst könnten die Leute sich ja ein Bild machen…. Und so erreicht sie, dass wütende Follower auf meiner Seite kommentieren.

Die Krönung ist für mich der letzte Absatz – da wird tief in die schiefe Metaphern-Kiste gegriffen: „Wenn zwei dasselbe fühlen gibt es leider auch das Risiko das es beide gleich beschreiben, denn wenn zwei Autoren die selbe Rose beschreiben, wie soll der Text sich dann groß unterscheiden?“

Geänderter Facebook-Beitrag von Frau X
Geänderter Facebook-Beitrag von Frau X

Erst lesen, dann nachdenken und erst zum Schluss urteilen

Ich denke, so kann sich jede/r sein eigenes Bild machen. Ich betone noch einmal, dass das hier kein Aufruf seinen soll, gegen irgendjemanden ausfällig zu werden. Es ist ein Aufruf, erst zu lesen, dann nachzudenken und dann gegebenenfalls zu urteilen. LOVE, PEACE, HAPPINESS UND EINHORNFÜRZE.

Ihr findet mich auf Facebook, Instagram, Twitter und Pinterest mit zahlreichen Artikeln zu Fibromyalgie und chronischer Erkrankung. Lasst gerne ein Newsletter-Abo, einen Like oder einen reflektierten Kommentar da.

Eure FibroFee

PS: Im Sinne des korrekten Zitierens habe ich alle Rechtschreibfehler von Frau X belassen, wie sie sind.

Der ausführliche Textvergleich

Teil 1 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 1 – Facebook-Beitrag Frau X

Teil 2, gefunden bei „Sprechzimmer.ch

Teil 1 - gefunden bei Sprechzimmer.ch

Teil 2 – gefunden bei Sprechzimmer.ch

Teil 2 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 2 – Facebook-Beitrag Frau X

Teil 3: gefunden bei „Österreichische Schmerzgesellschaft

Teil 3 - gefunden bei Österreichischer Schmerzgesellschaft
Teil 3 – gefunden bei Österreichischer Schmerzgesellschaft
Teil 3 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 3 – Facebook-Beitrag Frau X

Teil 4: gefunden bei „Netdoktor

Teil 4 - gefunden bei Netdoktor
Teil 4 – gefunden bei Netdoktor
Teil 4 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 4 – Facebook-Beitrag Frau X

Teil 5: Eigenleistung von Frau X

Teil 5 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 5 – Facebook-Beitrag Frau X

Teile 6a-d: gefunden bei FibroFee: „Fibromyalgie ist… Nr. 1“ vom 2. September 2017.

Teil 6a - gefunden bei FibroFee
Teil 6a – gefunden bei FibroFee
Teil 6a - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6a – Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6b - gefunden bei FibroFee
Teil 6b – gefunden bei FibroFee
Teil 6b - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6b – Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6 c - gefunden bei FibroFee
Teil 6 c – gefunden bei FibroFee
Teil 6c - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6c – Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6d1 - gefunden bei FibroFee
Teil 6d1 – gefunden bei FibroFee
Teil 6d2 - gefunden bei FibroFee
Teil 6d2 – gefunden bei FibroFee
Teil 6d - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 6d – Facebook-Beitrag Frau X
Teil 7 - Facebook-Beitrag Frau X
Teil 7 – Facebook-Beitrag Frau X

Titelbild © Designed by Dooder / Freepik

TEILE JETZT DIESEN BEITRAG! Mehr zur Nutzung der Teilen-Buttons und nachfolgender Datenübermittlung findest du in meiner Datenschutzerklärung. Achtung: die Zählerstände neben den Buttons sind wegen der Umstellung auf https NICHT mehr aktuell. Sie liegen deutlich höher.

19 Replies to “Wie Menschen für Likes deine Gefühle manipulieren & Krankheit ausnutzen”

    1. Danke für den Hinweis, die Seite kannte ich noch nicht. Es ging ja hier drum, dass Passagen unverkennbar kopiert wurden. Den Satz mit eigenen Ideen zu vervollständigen wäre natürlich kein Problem gewesen ;).

  1. Liebe FibroFee.

    Ich bewundere Deine Energie. Du lässt dir das nicht gefallen und kämpfst um dein Recht.
    Mir fällt das noch extrem schwer. Seit ich erkrankt bin, lasse ich mich leicht „umwerfen“. Ich war immer sehr schlagfertig und habe für mich und meine Rechte gekämpft.
    Das habe ich durch die Fibromyalgie verloren und kann gar nicht genau sagen warum.
    Es wäre für mich interessant zu erfahren, ob es anderen Fibros auch so geht. Wäre vielleicht sogar ein Thema für einen Artikel von dir?
    Ich verfolge mit Begeisterung deine Berichte. Du bringst es so schön auf den Punkt. Gibst Denkanstöße.
    Mach weiter so. 😃
    Viele Grüße
    Xana

    1. Liebe Xana, ich glaube, da bist du nicht die Einzige! Und auch ich muss sagen: gerade am Anfang nach der Diagnose und in Zeiten, in denen ich sehr erschöpft bin, fällt auch mir das schwer. Letztendlich habe ich aber gemerkt, dass ich mich tatsächlich besser fühle, wenn ich diesen Dingen mehr Platz einräume und bestimmter für mich selbst eintrete. Das ist nicht immer leicht oder von heute auf morgen zu erledigen, gelingt auch mir nicht immer, aber man kann´s doch irgendwie trainieren :D! Erst mal mit kleinen Dingen anfangen. Das hat ja auch alles damit zu tun, wie man seine Bedürfnisse wahrnimmt und sich dann darum kümmert. Und stimmt: ist eine gute Idee für einen Artikel! Danke dir für deine liebe Worte und meine besten Wünsche an dich 🙂

  2. Wie gemein! Wie kann man sich dann auch noch hinstellen und dich der Bedrohung bezichtigen. Echt win Unding. Der Text ist natüüüürlich nicht kopiert, neein. 🙄 Ich hoffe, dass Frau X sich nie wieder deiner Texte bedient.

  3. Man kann Deine Kraft nur bewundern, nicht nur weil Du Dich wehrst, sondern auch weil Du es auf so korrekte Weise tust. Natürlich ist das der einzig gangbare Weg für einen intelligenten Menschen 😉 . Weiter so!

  4. Liebe Franzi,
    es gibt Menschen, da fragt man sich wirklich, was die genommen haben … aber egal was, es war auf jeden Fall zuviel 😉
    Die Sache ist hier wirklich derart offensichtlich …
    Wenn die Dame dann auch noch so kackendreist daherkommt, und dieses unwürdige „ich hab’ garnichts gemaaaaaacht!“ nachschießt, schreit sie doch förmlich nach dem offiziellen = juristischen Vollwaschgang.
    Wenn es für dich irgendwie machbar ist (von der Energie her und auch sonst), dann solltest du sie so nicht davon kommen lassen.
    Es ist ja zu befürchten, dass sich sowas wiederholt, wenn du das jetzt ohne Konsequenzen weiterlaufen lässt.
    Ändern kannst du solche Menschen nicht, aber man muss zeigen, wo sie Grenzen überschreiten.
    Und bevor du irgendwelche Skrupel entwickelst: Egal, was jetzt von dir kommt, sie hätte es sehr einfach vermeiden können – sie alleine!

    Ich wünsch‘ dir gutes juristisches Personal! Falls du unsicher bist, sag‘ bescheid, ich kenne einen wirklich guten Anwalt, der schwerpunktmäßig im Social Media Bereich tätig ist.
    Lass dich nicht ärgern.
    LG
    Tanja (a.k.a. myyzilla)

  5. Liebe F.
    Oh man, das liest sich ja echt wie eine schlechte Soap-Opera, in die du da reingezogen wurdest. Ich hoffe, dass das nicht nochmal vorkommt. Sowas muss einfach nicht sein, und es trifft einen – ob man will oder nicht.
    Du hast meinen vollen Support 🙂
    Liebe Grüße von deiner chronisch fabelhaften Samira!

  6. Liebe FibroFee,
    ich freue mich immer auf deine Texte und verbreite sie sehr gerne in meinen Seiten und Gruppen, damit dein Wissen für viele zu lesen ist. Dafür danke ich dir von Herzen. Ich schätze deine Arbeit und freue mich auf deine Danke-Posts.
    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag
    ❤️😘 Mary

  7. Liebe Fibrofee

    Ich habe größten Respekt vor Deiner Arbeit. Vor der Energie die Du reinsteckst. Wenn ich bedenke wie antriebslos ich oft bin. Und mir alles zu lästig ist.
    Leider habe ich kein Facebook um mir die Sache mal im Original anzuschauen. Aber Du hast es ja zum Glück sehr anschaulich dargestellt👍🏻.
    Es fehlen mir die Worte.
    Ich finde es gut das Du der Dame auf die Finger geklopft hast.👍🏻👍🏻👍🏻
    Fühl Dich unbekannter Weise gedrückt.

  8. Hallo Fibrofee,

    leider gibt es immer wieder Leute, die deine gute Arbeit ausnutzen. Ich liebe deine Blogs, sie treffen immer genau ins Schwarze. Lass dich nicht unterkriegen, denk an die Leute, die zu dir stehen. Es ist nur ärgerlich, dass dies für dich wieder Stress verursacht und der geht dann wieder in einen Schmerzschub über, usw. ich schicke dir eine sanfte Umarmung 🤗

    1. Danke dir, liebe Petra! Etwas Schlaf hat mich die Sache gekostet, Schmerzen zum Glück nicht :). Unterkriegen – kommt gar nicht infrage :P. Das freut mich, ich schick einen ganz lieben Gruß raus an dich

  9. Liebe Fibrofee,
    Ich kann deine Gedanken sehr gut nachvollziehen und finde das du richtig reagierst. Ich würde dich dahinein gerne unterstützen da ich deine Arbeit sehr respektiere und top finde. Lass uns die die es ehrlich Meinen Wissen wie mir dir da helfen kann. Denn Gemeinschaft macht stark

    1. Lieber Michael, danke für deine Nachricht. Ich denke, dass mit Respekt und Aufrichtigkeit im Umgang miteinander schon viel getan ist. Wie ich jetzt noch konkret weiter vorgehen möchte, das steht noch nicht fest. Danke für dein Hilfsangebot! Helfen tut es ja schon, einfach zu wissen, dass Menschen meinen Gedankengang verstehen und sich solidarisch erklären. Und das hast du ja hiermit schon getan :). Vielen Dank also und liebe Grüße an dich

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.