Chronische Schmerzen behandeln mit Radon? – Mein Fazit zum Gasteiner Heilstollen (Anzeige)

DIE 3-WETTER-FORMEL

Bad Gastein, 8:30 Uhr, Schneegestöber, die Gelenke laufen rund. Zwischenstopp München, 14 Uhr, Nieselregen, die Muskeln bleiben warm. Weiterfahrt nach Freiburg, recht windig aber perfekter Schutz, Energiereserven immer noch vorhanden. Alles dank der 3-Wetter-Formel des Gasteiner Heilstollens. So könnte ich die Wirkung bei mir zusammenfassen. Chronische Schmerzen behandeln mit Bergcharme, sozusagen.

Du fragst dich, wovon zum Geier ich rede? Also abgesehen davon, dass man als Schmerzprofi und Rheumosaurus praktisch immer über´s Wetter reden kann? Na, vom nachhaltigen Erfolg meiner Radon-Kur im Gasteiner Heilstollen! Denn, seien wir ehrlich, das ist es, was euch wirklich interessiert: wirkt es und wenn ja WIE sieht diese Wirkung konkret aus? Ein halbes Jahr nach meiner Kur ziehe ich nun Bilanz: haben sich die Kur und die Therapien wirklich gelohnt?!

MEIN KUR-PROGRAMM

Folgendes war im November 2017 das Programm meiner dreiwöchigen Kur: 10 Einfahrten in den Gasteiner Heilstollen, 4 Thermenaufenthalte (Alpentherme und Felsentherme), 3x Breuss-Massage, 2x Cranio-Sacrale-Therapie, 1x Qigong, 1x Fußreflexzonenmassage, 1x Physiotherapie/Heilgymnastik, 1x Lymphdrainage.

Ausführlich beschreibe ich die Therapien in diesem Artikel über meine Kur.

DER HEILSTOLLEN ALS SCHMERZBAROMETER

Die Kur im November war schon meine dritte im Gasteiner Heilstollen innerhalb von drei Jahren. Dass ich immer gerne wiederkomme, hat natürlich einen guten Grund. Denn, Überraschung, es hilft mir. Sehr sogar. Wenn ich drei Dinge nennen soll, mit denen ich meine chronischen Schmerzen behandele und meine Symptome lindere, dann darf der Gasteiner Heilstollen nicht fehlen.

Bei jeder Einfahrt in die Tiefen des Radhausberges bekomme ich, wie auf Kommando, meine ganz typische Kurreaktion. Jede*r reagiert anders. Ich reagiere mit den charakteristischen Fibromyalgie-Schmerzen in den Muskeln und den Sehnen. Alles zwickt, ziept und reißt, sobald das Radon sich in meinem Körper seinen Weg bahnt. Doch die Schmerzen werden von Kur zu Kur, von Einfahrt zu Einfahrt weniger. Sie sind auszuhalten, lassen nach der Einfahrt wieder nach und sind ein gutes Zeichen dafür, dass die Therapie wirkt. Vor meiner ersten Kur war mein durchschnittliches Schmerzlevel deutlich höher als heute. Dementsprechend heftiger fiel auch die Kurreaktion aus. Ich kann also für mich sagen, der Heilstollen funktioniert wie ein Schmerzbarometer: je höher mein Schmerzlevel, desto deutlicher reagiere ich während des Aufenthaltes im Berg.

DER ERFOLG KOMMT IMMER SCHNELLER

Doch wie lange dauert es, bis sich die positiven Effekte der Stollenkur zeigen? Darauf war ich besonders bei meiner ersten Kur sehr gespannt. Ungeduldig beobachtete ich die Reaktionen meines Körpers. Doch zunächst schien gar nichts zu passieren. Erfahrungsgemäß tritt der Kurerfolg bei der Mehrheit der Patient*innen 6-8 Wochen nach Kurende ein. Der Stollen wirkt also nicht unbedingt auf Knopfdruck. Wobei es auch diese Fälle durchaus gibt. Mir schrieb unlängst eine andere Fibromyalgie-Patientin, dass sie bereits nach zwei Einfahrten völlig schmerzfrei war. Ihr seht: auch hier sind die Reaktionen sehr individuell.

Bei mir vergingen nach der ersten Kur tatsächlich auch 7-8 Wochen, bis sich eine Schmerzlinderung bemerkbar gemacht hat. Doch mit jeder weiteren Kur geht´s bei mir schneller. Beim zweiten Mal vergingen nur noch 3-4 Wochen. Und dieses Mal spürte ich schon direkt, wie ich mehr Energie hatte und weniger wetterfühlig war. So konnte ich die Kur noch mehr genießen, da ich nicht komplett erschöpft war nach jeder Anwendung!

SCHMERZ LASS NACH

Und meine Schmerzen? Hat der Heilstollen sie völlig weggezaubert? Nein, leider nicht. Ich habe nach wie vor täglich Schmerzen. Im Durchschnitt sind sie jedoch merklich besser geworden. Bestimmte Schmerzen habe ich seit meinen Besuchen im Heilstollen fast gar nicht mehr, andere treten deutlich seltener oder abgeschwächter auf. Und damit hat der Heilstollen mir mehr gebracht als viele medikamentöse Therapien. Ganz ohne Nebenwirkungen und Chemie. Und nach wie vor habe ich den Eindruck, dass mich jede Einfahrt, jede weitere Kur ein Stück voranbringt auf meiner Suche nach einem Ausweg aus dem Symptomroulette der Fibromyalgie.

Erinnert ihr euch an den Sommer 2015? Es war sehr heiß und trocken. Ich weiß noch, wie mich eine verzweifelte Touristin aus Dänemark, bei 38 °C Mittagshitze in der Stadt ansprach. Wo es denn eine „Shoppingmall“ gäbe, in der sie sich abkühlen könnten. Ihre Familie sei mit dem Wohnwagen unterwegs und seit Tagen überfordert von den Temperaturen. Ich antwortete ihr fröhlich, dass sie sich in der sonnenreichsten Stadt Deutschlands befände – so zumindest das Credo der Einheimischen. Und die kann zwar nicht mit klimatisierten Shopping-Centern aufwarten, dafür ließen sich die Füße aber in den zahlreichen Bächle versenken. Ich hatte gut lachen, denn die trockene Hitze bescherte mir seit Jahren die einzige Zeit fast schmerzfreier Tage.

Aber zurück zum Thema. Nach diesem Sommer ereilten mich zwei neue Arten von Schmerz: bohrende, einschießende und sehr starke Knochenschmerzen sowie ein nagender und hartnäckiger Schmerz in den Gelenken. Beide wurden mit jedem Grad, das sich nach Süden vom Acker machte, schlimmer. Die Schmerzen in den Knochen raubten mir fast den Nerv und die in den Gelenken ließen mich nur noch schlafen wie ein Brett: „Bloß nichts anwinkeln, sonst wird´s noch schlimmer!“, versuchte ich meinem Unterbewusstsein für die Nacht einzubläuen. Das half natürlich herzlich wenig. „Gibt´s was, womit ich diese Art von chronischen Schmerzen behandeln kann?“, fragte ich verzweifelt meine Hausärztin. Doch auch sie wusste keinen Rat.

CHRONISCHE SCHMERZEN BEHANDELN MIT RADON – ZIEMLICH ERFOLGREICH

Und dann stieß ich auf den Gasteiner Heilstollen – den einzigen Radon-Thermalstollen weltweit. Die Krankenkasse bewilligte meinen Antrag innerhalb von Tagen. (Wie du das auch schaffst, erfährst du in meinem ersten Artikel zur Kur.) Im Herbst 2015 fuhr ich zum ersten Mal zum Schwitzen in den Berg. Die ersten Minusgrade kamen kurz darauf. Nach kurzer Zeit erstarrten meine Gelenke nicht mehr komplett zu steifen, starren und schmerzenden Klumpen. Die Kälte kroch mir zwar immer noch in die Glieder, aber es tat deutlich weniger weh in den Gelenken. Das Abwinkeln von Knien und Ellbogen wurde deutlich weniger problematisch. Die starken Schmerzen in den Knochen verschwanden kurz darauf völlig. Das alleine war schon eine große Erleichterung für mich.

Von der Linderung der Schmerzen in Muskeln und Sehnen habe ich mir zunächst mehr erhofft. Die machen, zumindest bei mir, einen großen Teil meiner Fibromyalgie-Schmerzen aus. Hier war etwas mehr Geduld gefragt. Dass sich aber auch diesbezüglich durch meine Stollen-Kuren Einiges zum Guten verändert hat, merke ich besonders bei Wetterwechseln und bei langem Sitzen. In beiden Fällen sind Schmerzschübe bei vielen Fibros vorprogrammiert. Ich bin nämlich nicht nur FibroFee, sondern gleichzeitig Wetterfee. Feuchtigkeit, Kälte, Wind und ganz besonders Schnee kann ich oft Stunden im Voraus spüren. Und daran ist rein gar nichts romantisch. Es ist einfach nur schmerzhaft, anstrengend und Übelkeit erregend für mich. Doch meine Vorhersagen sind, dank Heilstollen, nicht mehr so zuverlässig. Und das ist auch gut so. Das Wetter verhagelt mir schmerz- und erschöpfungstechnisch seltener den Tag. Darauf würde ich gerne mal mit Sven Plöger anstoßen.

Planst du einen Aufenthalt im Gasteiner Heilstollen? Dann nenne bei Buchung das Stichwort „FibroFee“! Danke :).

EINMAL AKKU AUFLADEN BITTE

Heute kann ich sagen, dass Erschöpfung, Müdigkeit und Fatigue an den meisten Tagen mein größeres Problem sind. Es sind eben nicht mehr die Schmerzen. Und dazu hat der Heilstollen maßgeblich beigetragen. Dass aber eben jene stetige körperliche und geistige Erschöpfung ebenso belastend sein kann, wie Schmerzen, das muss ich keine*r Betroffene*n erklären. Einschränkend, zehrend oder kurz gesagt scheiße, ist beides. Nur eben anders scheiße.

Aber auch in Bezug auf meine fehlende Energie hat der Heilstollen Wirkung gezeigt. Und auch das nach jeder Kur mehr. Vergangenen November merkte ich direkt nach den ersten Einfahrten, wie mein Energielevel unmittelbar stieg. Die Monate davor lief ich nur noch auf Sparflamme. Im Dezember habe ich dann so viel unternommen, wie das ganze halbe Jahr zusammen nicht. Beim Treppensteigen, meinem persönlicher Gradmesser für meine Tagesform, verließen mich nicht gleich Kraft und Puste. Ich merkte auch schnell, dass ich rund eine Stunde weniger Schlaf brauchte, um etwa gleich wach zu sein. Ich würde sagen, ich hatte danach doppelt so viel Energie wie vorher. Doppelt so viel von ziemlich wenig ist natürlich immer noch nicht ausreichend. Doch was meine Fatigue betrifft, so ist es bisher so hat der Heilstollen deutlichere Wirkung gezeigt, als alle anderen Mittel. Und dafür lohnt es sich für mich schon sehr.

AKTIVIERT ABWEHRKRÄFTE

Dass ein Joghurt-Hersteller aus gutem Grund nicht mehr mit diesem bekannten Slogan werben darf, ist bekannt. Dem Gasteiner Heilstollen dagegen kann ich diesen Effekt hingegen bei mir mit gutem Gewissen bescheinigen. In den ganzen über dreieinhalb Jahren, die ich nun in den Stollen fahre, hatte ich genau zwei Infekte. Einmal eine Erkältung, direkt in der Woche, bevor meine zweite Kur anfing und die Wirkung demnach schon abgeklungen war. Und eine üble Sommergrippe – auch Monate nach der letzten Kur. Drei Winter lang bin ich nun ohne einen einzigen Schnupfen davongekommen. Nicht einmal die aggressive Grippe in diesem Jahr hat mich erwischt. Und das alles ohne Impfung.

Wer das jetzt nicht so spektakulär findet, dem sei Folgendes gesagt: davor hab ich jede Bazille mitgenommen, die mir auch nur von Weitem zugewunken hat. Und „mitgenommen“ hieß dann in meinem Fall, auch bei Erkältung, zwei bis drei Wochen wegen Energiemangel weitestgehend außer Gefecht gesetzt zu sein. Es gab Zeiten, da jagte mir jedes Husten im Umkreis von 10 Metern zwischen September und April Angstschweiß auf die Stirn. Ok, das war jetzt etwas übertrieben ;-). Aber so in etwa.

DAUER DES ERFOLGES UND DOSIS

Viele unter euch werden sich nun Fragen, wie viel braucht man nun von diesen Einfahrten für eine bestimmte Wirkung. Und wie lange hält sie an? Wie oft muss ich wiederkommen? Nun, wie so oft gibt´s da Unterschiede und man muss es ausprobieren.

Im Durchschnitt hält der Erfolg neun Monate. Viele Patienten kommen etwa ein Mal im Jahr für eine Kur mit 10-12 Einfahrten. Bei anderen, besonders bei Fibromyalgie-Patient*innen hat sich oft ein Rhythmus von einem halben Jahr und dann jeweils weniger Einfahrten bewährt. Es gilt auch hier: unterschiedliche Menschen brauchen unterschiedliche Dosen.

Ich habe nun die ersten drei Jahre jeweils im Herbst eine Kur gemacht. Letztes Jahr hatte ich aber den Eindruck, dass ich eigentlich früher hätte wiederkommen sollen um „aufzufrischen“. Darum habe ich meine vierte Kur nun schon nach knapp einem halben Jahr angehängt. Dabei muss auch bedacht werden, dass die Wirkung häufig schneller und besser eintritt, wenn man diese Therapie regelmäßig angewendet. Mit der Zeit bekommt man ein Gefühl dafür, wann „der Stollen wieder ruft“. Nach oben hin gibt´s bei den Einfahrten auch praktisch keine Begrenzung. Die Zugführer und Mitarbeiter fahren tagtäglich ein. Und auch von Patienten mit entzündlichen rheumatischen Erkrankungen habe ich schon erfahren, dass sie mehrere Dutzend Einfahrten innerhalb eines Jahres hatten und so ihre Erkrankung ohne Medikamente in den Griff bekommen haben. Dies geschieht natürlich immer unter ärztlicher Aufsicht und mit deren Rücksprache!

MEIN FAZIT: NICHT MEHR OHNE HEILSTOLLEN!

Ich hoffe, ich konnte euch in meiner Serie zum Gasteiner Heilstollen einen Einblick in diese außergewöhnliche und vielversprechende Therapie geben. Für mich steht fest, dass ich immer wieder in den Heilstollen fahren werde. Wollt ihr chronische Schmerzen behandeln und euer Immunsystem stärken, dann könnte der Gasteiner Heilstollen genau das Richtige für euch sein. Die Liste der Indikationen findet ihr verlinkt. Steht eure Erkrankung nicht darauf, lohnt sich trotzdem die Rücksprache mit einem Arzt vor Ort. Chronische Schmerzen behandeln mit dem Gasteiner Heilstollen ist für mich eine echte Alternative. Mein Körper dankt mir die Einfahrten jedes Mal von Neuem. Und ich kann nur sagen: danke Heilstollen, dass es dich gibt!

Hier zum Teil 1 der Serie: Dort erfährst du, wie du es schaffst, dass die Kasse deine Therapie im Gasteiner Heilstollen zahlt

Hier zum Teil 2: Ich teste Zusatzangebote und weitere Therapien im Gasteiner Heilstollen. Du erfährst, welche bei Fibromyalgie empfehlenswert sind.

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Dieser Bericht gibt lediglich meine eigenen, individuellen Erfahrungen aus Patientensicht wieder. Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzten und sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen hier dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Arzt oder Therapeuten nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier besprochenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden.

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2 Replies to “Chronische Schmerzen behandeln mit Radon? – Mein Fazit zum Gasteiner Heilstollen (Anzeige)”

  1. liebe fibrofee- deine berichte finde ich einfach klasse, ich mag die leichte ironie-würze, insbesondere wenn es einem s..schlecht geht.stöhnen hilft ja auch nicht ständig und ist lästig. ob meine kasse mit einer radonbehandlung mitspielt- ich versuche es, zumal eine reine diagnose der fibromyalgie keiner leider noch nicht bestätigt wurde. chronisch ja – aber das war’s……. dir weiterhin viel erfolg und danke für deinen einsatz

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