Wie neue Schmerzmittel entwickelt werden und warum Forschung die beste Medizin ist

Männer in gelbem Gummi und Frauen in grauem Satin /Anzeige*/Kooperation/ Wie sieht die Suche und Entwicklung neuer Schmerzmittel aus, nicht nur für Fibromyalgie? Vielleicht gibt es dort Männer in langen, schwarzen Mänteln, die mysteriöse rote und blaue Pillen anbieten? Oder sind es doch eher Typen in gelben Gummianzügen und Mundschutz, die in unterirdischen Laboren voller Schläuche und schimmernden Edelstahltanks unbekannte Substanzen anrühren? Und warum bitte habe ich solche Assoziationen, bei denen immer irgendwelche vermummten Kerle mit dubiosen Stoffen hantieren –  Matrix und Breaking Bad lassen grüßen?! Ich schätze, das liegt daran, dass ich von der Arbeit an Medikamenten kein konkretes Bild im Kopf hatte. Und dass mir – und euch

FibroFee bei ZDF „Volle Kanne“

Fernsehbeitrag zum Thema Diskriminierung bei unsichtbarer Erkrankung und Behinderung Am 25. Juli 2018 war es soweit: ich war zum ersten Mal mit meinem Blog im Fernsehen vertreten! Genauer, beim Verbrauchermagazin „Volle Kanne“ des ZDF. Thema des Beitrags waren die Diskriminierungserfahrungen, die Menschen mit unsichtbaren Krankheiten und Behinderungen im Alltag machen. Also genau das Thema, das ich auch in meinem Blog aufgreife, insbesondere in meinem Fibromyalgie-Bullshitbingo! Mit von der Partie waren auch meine wunderbare Blogger-Kollegin Heike Führ von „multiple arts“ und die Forscherin und Pädagogin Dr. Carolin Tillmann von der Uni Marburg. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Feld der Disability Studies und gilt unter anderem der Untersuchung der Diskriminierung bei seltenen und/oder