Von der Heilkraft eines Berges – Bericht über meine Fibromyalgie-Kur, Teil 1 (Anzeige)

DER GERUCH VON STEINEN

Das Bild zeigt das Kurhaus des Gasteiner Heilstollens im Schnee. Vorne ist die Glasfront des Bistros zu sehen und ein paar parkende Autos. Darüber sieht man drei weitere Stockwerke und dahinter den Berghang mit verschneiten Nadelbäumen.
Kurhaus Gasteiner Heilstollen

Es herrscht schummeriges Licht und die warme, feuchte Luft legt sich wie Watte um mich und die zwanzig anderen Frauen. Hier drin scheint die Zeit still zu stehen. Nicht der leiseste Laut der Welt da draußen dringt zwischen diese Wände. Wer wissen will, ob Steine nach etwas riechen, sollte hier anfangen zu suchen. Ein winziger Hauch erdig, aber herber, trockener, kaum zu erahnen. Stein eben. Er umgibt uns, grau-braun marmoriert, hier und da ein Glitzern, von allen Seiten. Keine spricht ein Wort. Und wir sind alle nackt. Tief im Innern, genauer, zweieinhalb Kilometer in einem Berg der Österreichischen Alpen. Was wir hier tun? Schwitzen. Sehr viel schwitzen. Wozu? Um das zu erklären, muss ich ein bisschen weiter ausholen.

PROGRAMM MEINER KUR IM GASTEINER HEILSTOLLEN

November 2017. Ich bin zum dritten Mal ins Salzburger Land in den Gasteiner Heilstollen gereist. Zum dritten Mal mache ich hier eine Kur im einzigen Radon-Thermalstollen weltweit. Drei Wochen bin ich vor Ort, fahre ganze zehn Mal in den Radhausberg hinein und schwitze jedes Mal etwa einen Liter (Männer verlieren sogar 1,5 l). Ich lasse mich bei Breuss-Massagen sanft durchkneten, beim Qigong verbiegen und bei der Cranio-Sacral-Therapie – einer Form der Osteopathie – Spannungen im Gewebe lösen.

ENTDECKUNG DER THERAPIE IN BAD GASTEIN

Der Löwenanteil beim Therapieeffekt ist der Kombination aus Radon in der Stollenluft und sanfter Überwärmung (Hyperthermie) zuzuschreiben. Radon ist ein schwach radioaktives, geruchloses Edelgas, das seltenster Bestandteil unserer Atemluft ist und aus der Erdkruste dringt. Im Gasteiner Tal tritt Radon vermehrt aus und wird im Gasteiner Heilstollen seit 1952 für therapeutische Zwecke genutzt. Zuvor waren in diesem Berg Edelmetalle abgebaut worden und die Bergarbeiter berichteten vom Rückgang ihrer rheumatischen Beschwerden. Ab 1946 erforschten die Universität Innsbruck und diverse internationale Forschungseinrichtungen das Phänomen. Seither konnte in Studien nachgewiesen werden, dass die Radontherapie bei diversen Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie Rheumatoider Arthritis, Arthrose, degenerativem HWS-Syndrom oder Morbus Bechterew eine wirksame Therapie darstellt. Für Morbus Bechterew ist der Gasteiner Heilstollen sogar das weltweit größte Behandlungszentrum.

Ich selbst habe den Gasteiner Heilstollen 2015 für mich entdeckt. Meine Fibromyalgie-Diagnose hatte ich Anfang 2014 erhalten und seither so vieles ausprobiert. Es ging mir zwar schon merklich besser, aber immer noch war mein Alltag von Schmerzen, Erschöpfung und einem ganzen Sack voll weiterer Symptome geprägt. Also stellte ich bei meiner Krankenkasse einen Antrag auf eine offene Badekur. Denn auch die Therapie im Gasteiner Heilstollen gilt als balneologische Therapie und ist bei deutschen wie österreichischen Kostenträgern anerkannt (mehr zur Kostenerstattung weiter unten). Unterstützt wurde ich bei der Antragstellung vom Patientenservice des Heilstollens. Ich kann nur jeder und jedem empfehlen, sich bei Fragen zur Therapie per Mail oder Telefon an die dortigen Mitarbeiter zu wenden – man wird absolut freundlich und kompetent beraten! Und siehe da – schon zehn Tage später hatte ich die Genehmigung meiner Krankenkasse im Briefkasten!

BERGIDYLLE UND ALLTAGSFLUCHT

Das Bild zeigt einen Gang im Kurhaus des Gasteiner Heistollens. Die Wände und der Boden sind in Gelb- und Orangetönen gehalten. Im Vordergrund sieht man zwei Liegen und einen Stuhl zum Ausruhen.
Heilstollen – das Innere des Kurhauses

Ziemlich versteckt, halb am Berg im hintersten Ausläufer des Gasteiner Tals liegt der Gasteiner Heilstollen, idyllisch von dunklem Nadelwald umgeben. Keine Spur von hektischem Kurbetrieb oder Krankenhaus-Atmosphäre. Ein eiskalter Gebirgsbach rauscht am Stollengebäude vorbei und teilt den Parkplatz davor in zwei Teile. Der gegenüberliegende Hang ist so steil und hoch, dass hier kaum ein Baum Halt findet und erst recht keine Zeichen von Zivilisation zu erkennen sind. Es ist ein Ort, an dem man Hektik, Lärm und Menschen sehr leicht vergessen kann. Obwohl ich kein Fan von Bergen bin, bin ich gerne hier. Denn ich weiß, wie sehr mir der Aufenthalt hier hilft.

Im vierstöckigen Stollenhaus selbst werden die Einfahrten und physikalische Therapien, sowie ärztliche Untersuchungen durchgeführt. Untergebracht sind die Kurgäste in den nahegelegenen Orten Böckstein, Bad Gastein, Bad Hofgastein oder Dorfgastein. Dies hängt ganz davon ab, was man für eine Unterbringung wünscht; bei einer Reha haben die Krankenkassen Abkommen mit Vertragshäusern vor Ort. Die Gäste erreichen den Heilstollen mit dem Auto, Bus oder den Shuttle-Taxis, die viele Hotels zur Verfügung stellen. Pro Woche können drei bis vier Einfahrten in den Heilstollen durchgeführt werden, 8-12 gelten als volle Kur. Dazwischen und auch unmittelbar nach den Einfahrten braucht der Körper Ruhe, damit die Therapie ihre Wirkung möglichst gut entfalten kann.

Ich selbst habe das Glück, dass ich Freunde im Nachbartal habe, bei denen ich unterkomme. Wie es der Zufall will, machen meine Großeltern seit über 60 Jahren Urlaub dort und auch ich war mit meinen Eltern häufig da. Im Sommer zum Wandern, im Winter zum Skifahren. Ein riesengroßes Dankeschön geht an dieser Stelle an Maria und Rudi und den Rest der Familie! Der Heilstollen war bei unseren Besuchen aber nie ein Thema gewesen.

DAS BESONDERE AM GASTEINER HEILSTOLLEN

Das Erlebnis einer Therapieeinfahrt im Gasteiner Heilstollen ist so einmalig wieder dieser Ort selbst. Je nach Saison bringt ein kleiner Zug bis zu fünf Mal am Tag jeweils etwa 100 Kurgäste ins Innere des Berges. Nicht überall ist es gleich heiß und gleich feucht. An insgesamt fünf verschiedenen Therapiestationen macht der Zug Halt. Bei 37 °C und 75% Luftfeuchtigkeit angefangen, kann man sich nach und nach auf bis zu 41,5 °C und 100% Luftfeuchtigkeit steigern. Ich sage euch, da bleibt kein Handtuch mehr trocken! Vom Gefühl her kann man es sich vorstellen, wie eine Mischung aus Sauna und Dampfbad – nur viel größer und spannender. Schwitzen für chronische Profis, sozusagen. Männer und Frauen liegen übrigens getrennt und in Badeklamotten oder unbekleidet.

Zu sehen ist ein langer Gang, der in das Berggestein gehauen wurde. Rechts und links stehen hölzerne Liegen am Gang entlang, auf denen Menschen in Badekleidung liegen.
Der Therapiebereich im Stollen

Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit kann der Schweiß nicht verdampfen. Die Folge: der Körper wird leicht überhitzt. Wer Probleme mit dem Kreislauf hat, für den gibt es die Möglichkeit, im Liegewagen einzufahren und dadurch nicht aufstehen zu müssen. Für alle Fälle sind auch immer Ärzte oder Sanitäter vor Ort. Ich habe es aber noch nie miterlebt, dass ihr Einsatz nötig war. Das besondere Heilstollenklima entsteht, indem Thermalquellen im Gestein Dampf an die Luft abgeben sowie Radon aufsteigt – das ist in dieser Art nur hier zu finden. Während einer Heilstollen-Kur (10 Einfahrten), ist die Strahlendosis etwa so hoch wie bei einem Urlaub im Fichtelgebirge oder einer Röntgenaufnahme der Wirbelsäule (wobei beim Röntgen Gammastrahlung abgegeben wird und beim Radon Alphastrahlung, die anders wirkt).

WIE UND WARUM DER GASTEINER HEILSTOLLEN WIRKT

Erwiesenermaßen beruht die Wirkung des Gasteiner Heilstollens auf der Kombination von milder Überwärmung und natürlicher Radonkonzentration. Die Haut kann durch die geöffneten Poren das Radon besonders gut aufnehmen. Und dass Wärmeanwendungen das Immunsystem unterstützen können ist von anderen Praktiken, wie dem Saunieren, bekannt. Im Körper stimuliert das Radon den Zellstoffwechsel, es reduziert freie Radikale und setzt entzündungs- und schmerzhemmende Botenstoffe frei. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte angeregt und das Immunsystem reguliert. Der messbare Erfolg besteht aus langanhaltender Schmerzlinderung (bis zu 9 Monate), nachhaltiger Entzündungshemmung, Medikamenteneinsparung (bis zu 1 Jahr) und einer generellen Immunstabilisierung. Je nach Indikation liegt die Erfolgsrate der Therapie bei 80-90 %. Auch Patient*innen, bei denen medikamentöse Therapie nicht oder schlecht wirkt, wie bei Fibromyalgie nicht selten der Fall, können somit häufig von ihr profitieren.

Mich überzeugt die Wirkung des Gasteiner Heilstollen so sehr, dass ich mir seit meinem ersten Aufenthalt jährlich meine Berg-Schwitz-Auszeit nehme.

Ich werde in weiteren Artikeln noch genauer berichten, wie mein Körper auf die Radontherapie reagiert hat, welche Dinge sich verbessert haben und wie die Therapie bei Fibromyalgie wirkt. Wenn du das nicht verpassen willst, abonniere einfach meinen Newsletter.

Hier aber schon einmal eine kurze Zusammenfassung: mein Immunsystem ist deutlich stabiler, ich bin weniger krank, ich habe deutlich weniger Schmerzen, Wetterwechsel setzen mir weniger zu und ich bin fitter, wacher und weniger erschöpft nach einer Kur. Und damit sind die Radonanwendungen im Gasteiner Heilstollen die Therapie, die mir bisher mit Abstand am besten geholfen hat!

Mehr Infos zur Radontherapie allgemein: bei Euradon bzw. Stellungnahme des Präsidenten i. R. des Bundesamtes für Strahlenschutz

KOSTENÜBERNAHME DURCH KRANKENKASSEN

Im Gasteiner Heilstollen können sowohl Rehas als auch Kuren durchgeführt werden. Die meisten deutschen und österreichischen Krankenkassen haben Verträge mit dem Heilstollen (Liste für Deutschland und für Österreich). Generell hängt das Vorgehen und die Bewilligung von vielen Faktoren ab, die bei jede*r Patient*in anders sind (Diagnose, Kasse etc.). Darum kann ich hier nur grob skizzieren, was dabei zu beachten ist. Bei individuellen Fragen helfen die Mitarbeiter*innen des Patientenservices des Heilstollens.

Erst einmal muss man zwischen (stationärer) Reha und ambulanter Vorsorgeleistung (= ambulante Badekur) unterscheiden.

Für eine Reha gilt: Die Krankenkassen haben unterschiedliche Vertragshäuser in Gastein, wo sie ihre Patienten unterbringen. Hat eure Kasse mit dem Gasteiner Heilstollen einen Vertrag, kann eine Therapie im Heilstollen und eine stationäre Unterbringung in Gastein bewilligt werden. Ob das für eure KK bzw. Rentenkasse (wenn ihr arbeitet ist letztere zuständig) der Fall ist, könnt ihr beim Patientenservice erfragen.

Wollt ihr eine ambulante Kur im Gasteiner Heilstollen machen, dann stehen die Chancen auf Bewilligung sehr gut! Die Krankenkassen sind immer dann für diese zuständig, wenn ihr Rentner*in, Schüler*in oder Student*in etc., bzw. wenn ihr in keinem rentenversicherungspflichtigen Jobverhältnis seid. Wenn ihr arbeitet, dann kommt es darauf an, ob ihr ambulant oder stationär behandelt werdet. Je nachdem sind dann entweder die Krankenkasse oder die Rentenkasse zuständig.

Der Unterschied zur Reha liegt darin, dass ihr in der Wahl der Unterbringung bei der Kur frei seid und euch – je nach Kasse – ein Zuschuss für Unterbringung erteilt wird. Sonst bekommt ihr die gleichen Einfahrten und Anwendungen, 90% der Kosten übernimmt die Kasse, 10% bleibt Eigenanteil. Auch bei der Suche nach einer Unterkunft hilft das Heilstollen-Team – von der kleinen Pension bis zum Sterne-Hotel ist im Gasteiner Tal alles möglich.

Grundsätzlich ist eine ambulante Kur bei deutschen Kassen alle drei Jahre möglich. Diese Frist kann aber bei ausreichender medizinischer Begründung unterschritten werden.

Habt ihr geklärt, welcher Kostenträger für euch zuständig ist, dann fordert ihr von der Kasse einen Antrag für stationäre oder ambulante Vorsorgeleistung an. Damit geht ihr dann zum Arzt.

Am größten sind die Chancen auf Bewilligung, wenn der Antrag von einem Facharzt (kein bestimmter) gestellt wird. Oder ihr geht zu eurem Hausarzt und lasst euch von einem Facharzt kurz auf einem Rezept bestätigen, dass er die Kur für sinnvoll hält – das reicht auch (Fachärzte stellen nicht gerne Kuranträge).

Darauf solltet ihr beim Kurantrag achten

Andere bestimmte Punkte sollten dabei beachtet werden, damit der Antrag gute Chancen auf Bewilligung hat. Dazu könnt ihr dem Antrag auch selbst einen Brief beilegen. Dies alles gilt übrigens für jegliche Kur- und Reha-Anträge!

  1. Es sollte daraus hervorgehen, dass die Therapie-Anwendungen am Wohnort ausgeschöpft sind. Dabei auch alles anführen, was ihr privat macht oder bezahlt (Physiotherapie, Selbsthilfe, Nordic Walking, Yoga etc.).
  2. Auf die Durchführung, Verträglichkeit und Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie sollte eingegangen werden. Also was habt ihr schon versucht an Medikamenten und welche Wirkung hatten diese.
  3. Anführen, was ihr ernährungstechnisch tut, möglicherweise Ernährungsschulungen oder Kurse anführen.
  4. Es sollte bei Anwendungen, die euch helfen, klar werden, dass sie funktionieren aber ohne den gewünschten Langzeiteffekt.

Wenn ihr all‘ das beachtet, habt ihr sehr gute Chancen auf Bewilligung einer Kur!

Die Krankenkassen müssen den Antrag innerhalb von 2-3 Wochen bearbeiten. Wird die (ambulante) Kur bewilligt, dann habt ihr sechs Monate Zeit, diese anzutreten.

Darauf solltet ihr beim Reha-Antrag achten

  1. Dass die Erwerbsfähigkeit gefährdet ist. Dieses Argument auf keinen Fall bei einem Antrag auf ambulante Kur angeben, sonst schiebt die KK die Leistung gerne auf die Rentenkasse ab!
  2. Dass ein Wechsel des sozialen Umfeldes für Besserung notwendig ist und,
  3. dass die Erkrankung und Begleiterkrankungen eine 24-stündige Überwachung der Patient*in erforderlich machen (etwa wegen eines psychovegetativen Erschöpfungszustandes).

Was tun bei Ablehnung?

Wird der Antrag abgelehnt, dann lohnt sich ein Widerspruch unbedingt! Auch hier hilft der Patientenservice des Stollens. 50% der Anträge, die abgelehnt wurden, werden danach doch bewilligt!

Ansonsten könnt ihr, wenn ihr Einfahrten dort privat bezahlt, deutlich sparen, indem ihr in der Nebensaison bucht. Gerade in den ersten und letzten Wochen der Saison gibt es noch einmal günstigere Angebote. Zur Preisliste 2018 und den Frühlings-, Herbst- und Winterpauschalen.

INDIKATIONEN UND KONTRAINDIKATIONEN AUF EINEN BLICK

Die Therapie im Gasteiner Heilstollen wirkt bei zahlreichen Erkrankungen. Bei einigen anderen wird davon abgeraten. Hier ein kurzer Überblick. Wer Fragen oder Zweifel hat, ob eine Therapie infrage kommt, kann beim Patientenservice anfragen – auch die Kurärzte beraten hier telefonisch.

Indikationen

  1. Erkrankungen des Bewegungsapparates: Morbus Bechterew bzw. Spondyloarthtropathien, Rheumatoide Arthritis (chronische Polyarthritis), Fibromyalgie-Syndrom, Arthrosen, Psoriasis Arthritis, Wirbelsäulensyndrome, Weichteilrheumatismus (nicht-entzündliche Schmerzzustände der Sehnen und Muskeln), chronische Gicht, Osteoporoseschmerzen, Neuralgien, Polyneuropathien, Sportverletzungen
  2. Erkrankungen der Atemwege: Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Chronisch-obstruktive Lungenerkrankung (COPD), chronische Sinusitis, Heuschnupfen, Sarkoidose
  3. Erkrankungen der Haut: Neurodermitis, Psoriasis vulgaris, Sklerodermie, verzögerte Wundheilung

Auf der Webseite des Gasteiner Heilstollens findet ihr einen Überblick über alle Indikationen und eine Stellungnahme zu dieser Therapie beim Fibromyalgie-Syndrom.

Kontraindikationen

Schwangerschaft, unbehandelte Schilddrüsenüberfunktion, schwere Klaustrophobie, Krebserkrankungen im ersten Jahr nach Therapieende, abhängig von der Tumorsituation. In diesem Fall und bei schweren Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen wird ärztliche Rücksprache empfohlen.

FRAGEN, ANTWORTEN, KONTAKT

Für Details zu eurer Situation, medizinische Fragen und Fragen zum Ablauf und Abrechnung der Therapie, wendet euch bitte an den Patientenservice. Das System ist kompliziert, ich blicke auch nicht komplett durch und kann euch in solchen Belangen nicht helfen. Alles was ich weiß, habe ich in diesem Artikel aufgeschrieben.

Internationale kostenlose Rufnummer des Gasteiner Heilstollens (Patientenservice): +800-6006-7878

Mail: patientenservice@gasteiner-heilstollen.com

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Dieser Bericht gibt lediglich meine eigenen, individuellen Erfahrungen aus Patientensicht wieder. Die in diesem Beitrag enthaltenen Informationen können die Beratung durch einen Arzt nicht ersetzten und sind keine medizinischen Anweisungen. Die Informationen hier dienen der Vermittlung von Wissen und können die individuelle Betreuung bei einem Arzt oder Therapeuten nicht ersetzen. Die Umsetzung der hier besprochenen Empfehlungen sollte deshalb immer mit einem qualifizierten Therapeuten abgesprochen werden.

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2 Replies to “Von der Heilkraft eines Berges – Bericht über meine Fibromyalgie-Kur, Teil 1 (Anzeige)”

  1. Dein Beitrag klingt sehr interessant. Bisher war ich noch nicht auf Kur, auch wenn ich zugegeben schon sehr oft daran gedacht habe. Letzten Sommer war ich alleine in Südtirol und habe mich im Hotel Preidlhof komplett durchchecken lassen. Auch das tat mir sehr gut – vielleicht gerade deshalb weil ich komplett alleine, ohne Partner oder eine Freundin, dort war und mich ganz auf mich selbst konzentrieren konnte.

    1. Liebe Tamara, mir tut der Aufenthalt in Gastein wie gesagt sehr gut :). Und was du schreibst, dass man Zeit für sich hat und aus dem Alltag rauskommt ist sicher auch ein wichtiger Faktor für gute Erholung. Liebe Grüße an dich

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